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Bereits Anfang März in ihrer (ehemaligen) norwegischen Heimat erschienen, enterte „Too Much Yang“ die dortigen Albumcharts. Besser:
Es kaperte sie in Nullkommanichts und stieg
auf Nummer 1 ein. Einen Tag nach seiner Veröffentlichung holte das Album Gold. Das ist selbst in Norwegen, wo die Top 50 stets ein Hort unfassbarer Qualitätsdichte sind, nicht alltäglich.

Würd sich doch gut machen auf Trikots: bigbang. Stattdessen übernimmt so was Gazprom. Dabei gelten bigbang seit ihrer Gründung als die Band, die auf Liveshows mehr Energie freisetzt als ein ganzer Hummer-Fuhrpark. Belege gibt’s. In ebenso nüchternen Verkaufszahlen wie für ihr Doppelalbum „Radio Radio TV Sleep“, das mit Abstand erfolgreichste Live-Album Norwegens, wie in freudetrunkenen Gesichtern auf einer der zahlreichen Shows, die sie zuletzt im Vorprogramm der Raconteurs durch England und in die USA führten.





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