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HGH




Wenn man sich so das Artwork des neuen
HGH Albums „Miracle Working Man“ anschaut,
könnte man die Norweger für gläubige Christen
halten. Und dieses Gerede um den ominösen
„Father Seb“ , der in mehreren Songtexten auf-
taucht, das Album produziert, arrangiert und
aufgenommen haben soll und so was wie die
Seele der Band zu sein scheint..Mmh, ich kann
dazu nur soviel sagen: Lasst euch nicht verwirren
und geht mal auf ein HGH-Konzert, vielleicht wird
dann einiges klarer!

Das besondere am neuen Album ist sicherlich
die Rückkehr vom ursprünglichen zweiten „H“ im
Bandnamen: Lars Havard Haugen hat wieder Zeit
gefunden um sich mit seinen Kollegen Håkon Geb- hardt (Motorpsycho) und Martin Hagfors (Home
Groan) an den Aufnahmen zu „Miracle Working
Man“ zu beteiligen. Die wurden zum größten Teil
an nur einem Tag im Pukeville Sun Studio getätigt.
Nachdem die Tapes ein paar Monate ruhen dur-
ften kamen HGH dann noch mal zurück ins Studio
um ein paar weitere Stücke und die Overdubs auf-
zunehmen, um so schließlich ihr bisher bestes
Album fertig zu stellen.

Ebenfalls an den Aufnahmen teilgenommen haben
neben Andreas Mjos (von Jaga Jazzist) und Bas-
sist Morten Strom (Cream of the Crop, Askil Holm
Band) zwei sehr bekannte norwegische Künstler:
Elisabeth Andreassen und Kari Slaatsveen (die
auch eine beliebte Moderatorin im norwegischen

TV ist) wurden beauftragt wie 75jährige alte Damen
singend den Song „The Day The Font Capsized“ zu
veredeln.

HGH sind auf einer Mission der Liebe und Toleranz
und hoffen das so viele Menschen wie möglich
sich Father Seb’s Big Band anschließen!

 


 



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